Über mich 
und 
Manuskript Resonanz

Aufbruch und Ankommen

Seit vielen Jahren arbeite ich in der Buchbranche, zunächst im Buchhandel, später in Marketing und Kommunikation, heute als Literaturagentin und Beraterin für Manuskripte.

Im Buchhandel habe ich gelernt, was Leserinnen und Leser tatsächlich interessiert: welche Stoffe Gespräche auslösen, welche Figuren im Gedächtnis bleiben und welche Bücher weiterempfohlen werden. Dieses Gespür für Lesererwartungen prägt meine Arbeit bis heute.

Als Literaturagentin prüfe ich Manuskripte im Hinblick auf erzählerische Qualität, konzeptionelle Anlage und ihre Position im Markt und begleite ihre Vermittlung an Verlage. Ich kenne die Entscheidungsprozesse, die Dynamik von Programmen und die Anforderungen, die ein Projekt erfüllen muss, um im Buchmarkt einen Platz zu finden.

Neben meiner Tätigkeit als Literaturagentin bin ich ausgebildete Businesscoachin. Diese Perspektive schärft meinen Blick für die Fragen, die hinter einem Text stehen, und für die Entscheidungen, die zu seiner Form führen.

Schreiben ist ein kreativer und oft einsamer Prozess. Die Veröffentlichen eines Manuskripts ist Teamwork. Über allem steht die Frage, ob der Text seinen Weg in ein Verlagsprogramm finden kann.

Ich lebe und arbeite in Hamburg, in St. Pauli, nah am Hafen. Vielleicht ist es kein Zufall, dass mich Orte faszinieren, an denen Aufbruch und Ankunft zugleich möglich sind. Der Blick auf die Elbe erinnert mich daran, dass Geschichten in Bewegung bleiben und jedes Manuskript seinen eigenen Kurs finden muss.

Manuskript Resonanz - Sabine Langohr

Meine Haltung

Was mich an Büchern interessiert, ist nicht allein die Qualität des Textes, sondern die Frage:
Berührt diese Geschichte? Und wenn nicht, warum ist das so?

Ein Manuskript ist für mich mehr als ein Textdokument. Es ist Ausdruck einer Vision, einer Haltung und oft einer langen inneren Arbeit. Wer schreibt, zeigt etwas von sich.

Ich glaube an gute Geschichten, an starke Figuren und Stoffe, die etwas auslösen.Ein Manuskript ist für mich mehr als ein Text. Es ist der Versuch, etwas zu erzählen, das Bedeutung hat.

Mich interessiert nicht nur, ob ein Text formal gelingt. Mich interessiert, ob er etwas auslöst, 
ob er berührt, irritiert, bewegt.
Und ob er eine Geschichte erzählt, die gebraucht wird und gelesen werden möchte.

Mit der Manuskript Resonanz entsteht ein Raum, in dem Manuskripte ernst genommen werden, ohne vorschnelles Urteil. 

Ich glaube an Erfahrung und an gute Geschichten. Gerade in Zeiten, in denen vieles laut, aber wenig nachhaltig ist.

 

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